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Gegenwart und Zukunft der Versorgung älterer Menschen mit und ohne Behinderung in Pflege- und Wohneinrichtungen

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen sieht einen Schwerpunkt seiner Arbeit darin, die Inklusion auch für die Menschen mit Behinderungen sicher zu stellen, die nun ins Rentenalter kommen.
Zum Auftakt der Arbeit hat Herr Jähnert eine Bestandsaufnahme geschrieben, die wir hiermit zur Diskussion stellen.
Für Ihre Rückmeldungen danken wir vorab.

Informationsveranstaltung für niedersächsische Heimberäte

Am 09.11.2010 fand die Informationsveranstaltung für niedersächsische Heimbeiräte statt.
Dokumentation der Veranstaltung
Bilder von der Veranstaltung

Eine Arbeitsgruppe von Heimbeiräten aus nds. Wohneinrichtungen hat Forderungen für eine neue Heimmitwirkungsverordnung erarbeitet

Wir dokumentieren das Ergebnis (tagged pdf-Datei)

Programm zur Fachtagung für Heimbeiräte 2010 fertiggestellt

Auch in diesem Jahr lädt der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen die niedersächsischen Heimbeiräte zu einer Fachtagung nach Hannover (09. November.2010) ein. Die Veranstaltung, die nur für Heimbeiräte und deren Assistentinnen und Assistenten durchgeführt wird, wurde diese Jahr gemeinsam mit der Bürgervertretung (= Heimbeirat) der Stiftung Neuerkerode und der LAG BV vorbereitet.
Dabei ist folgendes Programm entstanden (tagged pdf-Datei)

Wohnen, wo alle leben!

Landesbehindertenbeirat begrüßt Auflösung zentraler Wohneinheiten bei der Diakonie
Die Diakonieeinrichtung Lobetal-Arbeit e.V. in Celle hat begonnen, die zentralen Wohneinheiten für behinderte Menschen aufzulösen. Pastor Carsten Bräumer, Leiter der Einrichtung, stellte das Projekt bei der 3. Quartalstagung des Landesbehindertenbeirats 2010 unter Leitung von Karl Finke, dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, vor.
Lesen Sie weiter: Presseinformation vom 27.08.2010

Mitentscheiden wie wir leben

Landesbehindertenbeauftragter und Heimbeiräte fordern: Im neuen Niedersächsischen Heimgesetz die Mitbestimmung behinderter und nicht behinderter Heimbewohnerinnen und Heimbewohner ermöglichen
Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, hat jetzt gemeinsam mit Behindertenbeiräten aus Niedersachsen darauf hingewiesen, dass bei dem in Kürze im Landtag zur Abstimmung stehenden Heimgesetz wiederum die Mitbestimmung der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner nicht vorgesehen ist.
Lesen Sie weiter: Presseinformation vom 19.08.2010

Landesbeauftragter veröffentlicht Forderungspapier zum Heimgesetz

Am 4.11.2008 haben sich rund 200 Heimbeiräte aus ganz Niedersachsen während einer vom Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen organisierten Fachtagung auch mit der Weiterentwicklung des Heimngesetzes beschäftigt. In einer Arbeitsgruppe wurden Forderungen an ein neues Heimgesetz aufgestellt.

Informationsveranstaltung für niedersächsische Heimbeiräte

Am 4.11.2008 haben sich mehr als 200 nds. Heimbeiräte mit dem Heimgesetz befasst. Nach einer Einführung in die Bestimmungen des Heimgesetzes auf Bundesebene wurde in Arbeitsgruppen an den Forderungen für ein nds. Heimgesetz gearbeitet. Dies geschah in fünf Gruppen, die sich mit den Themen
- Welche Mitbestimmungsrechte fordern Bewohner/innen in Wohnheimen?
- Was fordern Bewohner/innen vom Heimvertrag?
- Wie wollen Bewohner/innen medizinisch versorgt werden?
- Was erwarten Bewohner/innen von der Heimaufsicht?
- Was Bewohner/innen noch so beschäftigt?
beschäftigten.
Dokumentation der Veranstaltung
Bilder von der Veranstaltung

Programm der Informationsveranstaltung für Heimbeiräte am 04.11.2008

Auch in diesem Jahr lädt der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen die Heimbeiräte niedersächsischer Behindertenwohnheime zu einer Informationsveranstaltung ein. Schwerpunkt wird in diesem Jahr die bevorstehende Reform des Heimgesetzes sein. Die Einladung, die in der Zwischenzeit verschickt wurde, erhalten nur Heimbeiräte. Sollte ein Heimbeirat kein Programm erhalten haben, kann er es beim Landesbeauftragten anfordern.
Programm der diesjährigen Tagung (tagged pdf-Datei)

Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen und Niedersächsischer Landesbehindertenrat starten Befragung zur Wohnraumversorgung rollstuhlfahrender Menschen

In § 44 der Niedersächsischen Bauordnung ist festgelegt, dass "in jeder achten Wohnung eines Gebäudes ... die Wohn- und Schlafräume, eine Toilette, ein Bad und die Küche oder Kochnische zusätzlich rollstuhlgerecht sein" müssen. Diese Bestimmung ist am 23.06.2005 befristet bis Juni 2009 für Gebäude, deren Errichtung während des Zeitraums vom 01.07.2005 bis 30.06.2009 genehmigt wurde oder, sofern keine Baugenehmigung erforderlich ist, mit deren Errichtung während dieses Zeitraums rechtmäßig begonnen wurde, ausgesetzt worden.

Hintergrund dieser Gesetzesänderung war eine Selbstverpflichtung des "Verbandes der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen" und des Vereins "Haus und Grund Niedersachsen e. V.", entsprechend dem Bedarf rollstuhlgerechte Wohnungen zur Verfügung stellen. Sinn der Befragung ist,  zu überprüfen, ob diese Verpflichtung eingehalten wurde. Der dazu entwickelte Fragebogen darf allerdings nur durch die niedersächsischen Behindertenbeauftragten oder Behindertenbeiräte ausgefüllt werden.

Das SGB IX und die geplante neue Heimmitwirkungsverordnung verbessern die Mitwirkungsmöglichkeiten der Heimbeiräte.

Dies ist der Tenor der zwei Referate, die während der dritten gemeinsamen Informationsveranstaltung der LAG BV und des Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen am 6. November 2001 in Hannover gehalten wurden.

100.000 behinderten Heimbewohnern werden Tag für Tag wesentliche Freiheitsrechte vorenthalten

Aufforderung an die Fraktionen des Deutschen Bundestages, eine Kommission zur "Enquête der Heime" einzusetzen, Juni 2001

Das Fokus-Konzept

Das Fokus-Konzept als Verbindung von Wohnen und Assistenz
Ingolf Österwitz, Dezember 1992