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Wohnen - Wie wohnen im Alter?

Gegenwart und Zukunft der Versorgung älterer Menschen mit und ohne Behinderung in Pflege- und Wohneinrichtungen

Detlev Jähnert

Der demographische Wandel ist seit Jahren in aller Munde, die reale Lebenswelt von älter werdenden Menschen mit Behinderungen aber weitgehend unbekannt. In diesem Beitrag ist nicht hinreichend Raum, um die Frage, ob die Unterbringung in einer stationären Einrichtung in jedem Fall gerechtfertigt war und insbesondere heute noch ist, umfassend zu diskutieren. Die Frage, wie die Menschen mit Behinderungen im fortgeschrittenen Alter leben wollen und welche Möglichkeiten ihnen die Gesellschaft dazu bieten muss, gewinnt allerdings durch die Veröffentlichung der inklusiv ausgerichteten UN-Behindertenrechtskonvention (=BRK - Die BRK in der von der Bundesregierung veröffentlichten Übersetzung kann u. a. auf der Internetseite www.Behindertenbeauftragter-Niedersachsen.de aufgerufen werden. Vom „Netzwerk Art 3“ ist wegen zahlreicher Übersetzungsfehler eine Schattenversion veröffentlicht worden. Diese steht auf der Internetseite www.netzwerk-artikel-3.de) im Bundesgesetzblatt (BGBL II 2008, S 1419 ff) einen neuen Stellenwert. Insbesondere Artikel 19 (Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft) legt fest, dass Menschen mit Behinderungen „gleichberechtigt die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben, und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben“.

Wir unterscheiden zwischen Wohneinrichtungen (Wohnheime u. Wohngruppen) und Pflegeeinrichtungen (Pflegeheime). In Wohneinrichtungen steht das Wohnen, die Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner am Leben in der Gemeinschaft im Vordergrund. Dies gilt auch dann, wenn zusätzlich Pflege geleistet werden muss. In Pflegeeinrichtungen steht die pflegerische Versorgung im Vordergrund des Handelns.

Was heißt eigentlich wohnen?

„Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis, es gilt als selbstverständlich, eigenständig und selbstbestimmt in einer Wohnung zu leben und über sie zu verfügen. Der Besitzer einer Wohnung bestimmt, wie und wann er sie nutzt und welchen anderen Personen er Zutritt gewährt. In der Wohnung spielt sich weitestgehend das private Leben ab. Das Grundgesetz nach Art. 13 gewährt den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung. [...] Die Wohnung ist somit der Ort, in der Privatheit und Selbstbestimmung weitestgehend verwirklicht werden kann“(Nds. Sozialministerium, S. 21).

Fragen müssen wir uns, ob die beschriebenen Bedingungen auch für Wohn- und Pflegeeinrichtungen gelten können. Wissen wir doch, dass jede Form der institutionellen Unterbringung eine Einschränkung der grundgesetzlich garantierten Unverletzlichkeit der Wohnung und der Menschenwürde bedeuten kann im Sinne der „vermeidbare[n] Beeinträchtigung grundlegender menschlicher Bedürfnisse oder allgemeiner ausgedrückt, des Lebens, die den realen Grad der Bedürfnisbefriedigung unter das herabsetzt, was potentiell möglich ist“ (Galtung, Johan: zitiert nach Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Gewalt).

Dass dies nicht nur der Theorie entspringt, ist zu belegen. Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen lädt einmal im Jahr die Heimbeiräte niedersächsischer Behindertenwohneinrichtungen zu einer Fachtagung ein. Vor zwei Jahren hat sich eine Arbeitsgruppe mit der Frage beschäftigt, ob sich die Lebensbedingungen in Wohnheimen in den letzten zehn Jahren verändert haben.

Dazu haben wir im Vorfeld Interviews mit Bewohnerinnen und Bewohnern eines Wohnheimes in Hannover geführt. Ein Heimbewohner erzählte, dass er nicht nach seinem Belieben morgens aufstehen kann, sondern dass der Dienstplan ihm vorgibt, wann er aufzustehen hat: „Zunächst werden die Menschen aus dem Bett geholt, die zur Arbeit, meist in die Werkstatt für behinderte Menschen, gehen“, stellte er resigniert fest. Noch erschreckender war allerdings die Aussage, dass ein Freund des Bewohners seit mehreren Tagen aufgrund von Personalmangel nicht mehr baden konnte. Es wird deutlich, dass sich Heimbewohnerinnen und Heimbewohner unterordnen müssen und die eigenen Bedürfnisse unter die organisatorischen Rahmenbedingungen des Heimes gestellt werden. Diese Tendenz besteht für alle Wohneinrichtungen in unterschiedlich starker Ausprägung.

An dieser Stelle sei zur Klarstellung betont, dass der dringend notwendige Ausbau selbstbestimmter Wohnformen nicht dazu führen darf, dass die Menschen mit Behinderungen, die in Wohnheimen leben und die eine eigenständigere Wohnform (noch?) nicht anstreben, ihr Recht verlieren, weiterhin dort wohnen zu können. Diese Bewohnerinnen und Bewohner müssen das Recht haben, solange sie dies wünschen, in „ihrem“ Wohnheim weiterleben zu dürfen. Was wir ablehnen, ist eine Zusammenfassung dieser Menschen zu eigenen Wohn-, Alten- oder Seniorengruppen, oder welche beschönigende Beschreibung auch immer gewählt wird.

Auch in Niedersachsen erreicht zum ersten Mal eine Generation von Menschen mit Behinderungen, die ihren Arbeitsplatz i. d. R. in der Werkstatt für behinderte Menschen gefunden hat, das Rentenalter. Diese Menschen leben, wenn sie nicht mehr bei ihren Eltern wohnen, zumeist in einem Wohnheim, oft der Werkstatt angeschlossen. Hier öffnet sich eine große Betreuungslücke. Fast alle Konzepte dieser Wohneinrichtungen gehen davon aus, dass die behinderten Menschen tagsüber einer Beschäftigung nachgehen. Nunmehr tritt für die Träger der Heime die Situation ein, dass diese Menschen ins Rentenalter kommen und nicht mehr in die Werkstatt gehen müssen und zum Teil auch nicht mehr wollen. Damit sind die bisherigen Betreuungskonzepte hinfällig geworden.

Wir beobachten mit großer Sorge, dass in der Form darauf reagiert wird, dass diese Menschen in eigenen Altenwohnformen zusammengefasst und untergebracht werden. Das sind zum einen eigenständige Wohnheime für Menschen mit Behinderungen im fortgeschrittenen Alter, zum anderen Altenwohngruppen für Menschen mit Behinderungen, in denen dann die jetzt fehlende Tagesstruktur angeboten wird.

Die unbestritten weiterhin notwendige Tagesstruktur muss sich aber an den Verpflichtungen aus der BRK ausrichten, d. h, sie ist inklusiv zu organisieren. Es gibt keinen wirklichen Grund, warum die Menschen mit Behinderungen, die zum Personenkreis der Menschen „60 plus“ gehören, nicht die üblicherweise vorgehaltenen Angebote für Seniorinnen und Senioren in ihrem Wohnumfeld nutzen sollten.

Bei entsprechender Vorbereitung und gemeinsamer Planung können die Menschen mit Behinderungen über die reine Teilnahme hinaus, eine wichtige Funktion übernehmen. Sie können z. B. behilflich sein beim Kaffee ausschenken oder bei Ausflügen beim Schieben von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern. Hier wird sicherlich bei intensivem Nachdenken noch eine ganze Menge mehr möglich sein.

In Niedersachsen leben in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen rund 25.000 Menschen. Wenn wir uns den Personenkreis genauer ansehen, wird deutlich, dass für Heimbewohnerinnen und Heimbewohner der Behinderten- oder Altenhilfe, Pflege einen anderen Stellenwert hat, als dies in Pflegeheimen der Fall ist. In Wohnheimen liegt der Fokus auf den Zielen Eingliederungshilfe, bzw. auf der Erhaltung von Unabhängigkeit und einmal erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten.

Dagegen sind nach der Definition des Pflegeversicherungsgesetzes Personen erfasst, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderungen im Bereich der Körperpflege, der Ernährung, der Mobilität und der hauswirtschaftlichen Versorgung auf Dauer - voraussichtlich für mindestens sechs Monate - in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen. Grundsätzlich kann Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes in allen Lebensabschnitten auftreten. An dieser Stelle der deutliche Hinweis, weder behinderte Menschen noch Seniorinnen und Senioren sind im oben beschriebenen Sinne krank.

Pflege in den Wohnheimen der Eingliederungs- und der Altenhilfe findet nicht in der gleichen Form wie in Pflegeinrichtungen statt. Der Geschäftsführer des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. weist in einem Artikel, auf diese Tatsache hin: „So werden in den Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe Förderung, Pflege und unterstützende Maßnahmen zur Teilhabe von Fachkräften aus einer Hand geleistet. In der Regel sind dies keine Pflegefachkräfte, wohl aber sind sie Experten und Expertinnen für die Pflege eines Menschen mit Behinderung“. (Fehling 2010, S. 37). Hier ist Pflege nur ein Teil dessen, was den Menschen in den Wohneinrichtungen angeboten wird. Sie ist oft lebensnotwendig, aber sie hat sich nach unserem Verständnis dem Ziel der Eingliederung, der Teilhabe an der Gesellschaft und dem Anspruch auf Selbstbestimmung unterzuordnen.

Es muss in den Wohneinrichtungen um die Förderung und Erhaltung der Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft gehen. Um hier kein Missverständnis aufkommen zu lassen, natürlich gehört zur Selbstbestimmung bei vielen Menschen mit Behinderungen oder/und älteren Menschen auch eine qualitative Pflege. In den allermeisten Fällen gehen wir davon aus, dass der Mensch, der die Pflege in Anspruch nimmt, selber bestimmen kann, was eine qualitativ wertvolle Pflege ist. Sie oder er ist die Expertin oder der Experte in eigener Sache und weiß am besten, was ihr oder ihm gut tut. Wir wissen sehr wohl, dass in Heimen für Menschen mit Behinderungen ein hoher Anteil an Menschen mit einer so genannten geistigen Behinderung lebt. Wir sind der Ansicht, dass auch sie die besten Expertinnen und Experten für ihre eigenen pflegerischen Belange sind, soweit sie überhaupt Pflege benötigen.

Voraussetzung für Selbstbestimmung in der Pflege ist sowohl die Möglichkeit, individuelle Wünsche und Bedürfnisse zu kommunizieren wie ein adäquates Eingehen auf die von den Betroffenen formulierten Bedürfnissen und Wünsche. Hier geht es also eher um Assistenz, die auch Pflege umfassen kann. Ihr Ziel ist es, die Selbstbestimmung der Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen und wenn nötig zu fördern. Egal welche Behinderung oder Beeinträchtigung ein Mensch hat, sie oder er kann kommunizieren, welche Pflege ihm gut tut und welche nicht. Wir sehen übrigens keinen Grund, warum dieses für ältere Menschen in Altenheimen nicht genauso gelten sollte.

Selbstverständlich muss Pflege bei Menschen mit und ohne Behinderung geschlechtsorientiert durchgeführt werden. Das heißt, dass Frauen das Recht haben, dass ihre Pflege von Frauen durchgeführt wird und Männer das Recht haben, darauf zu bestehen, dass sie von einem Mann gepflegt werden. Darüber hinaus muss bei Menschen mit Migrationshintergrund auf Besonderheiten, die sich aus kulturellen Hintergründen ergeben, Rücksicht genommen werden.

Der Veränderungsprozess hat bereits begonnen

Was Mut macht ist, dass die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) dabei ist, die Behindertenhilfe bzw. die Grundlage der Behindertenhilfe, nämlich die Eingliederungshilfe von der institutionsbezogenen auf die personenzentrierte Sichtweise umzustellen. Dies wird ein schwieriger Prozess, den wir aber im Grundsatz für richtig und unverzichtbar halten. Wir erkennen die Gefahren und die Betroffenen werden hier wachsam bleiben müssen. Aber das spricht nicht gegen den Prozess. Besonders spannend daran ist, dass es nicht nur um die Auflösungen von Einrichtungen geht, sondern dass sich Arbeitsgruppen intensiv damit beschäftigen, wie inklusive Sozialräume geschaffen werden können. Dies ist der richtige Ansatz. Wenn wir die Menschen mit Behinderung aus den Heimen in die Stadtteile entlassen wollen, dann müssen die Stadtteile so gestaltet sein, dass alle Menschen mit Behinderungen in ihnen ohne Einschränkungen leben können. Und natürlich profitieren von inklusiven Sozialräumen alle Menschen, also auch und vielleicht gerade die Menschen im Seniorenalter.

Obwohl in der BRK, dem Menschrechtsdokument für Menschen mit Behinderungen, das Wort Pflege nicht vorkommt, wird sie Anlass sein und ist Verpflichtung, die Angebote der Eingliederungshilfe weiter in Richtung Selbstbestimmung und unmittelbare Teilhabe zu entwickeln. Auch dies wird den Seniorinnen und Senioren unmittelbar nutzen. An dieser Stelle ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit, das gemeinsame Gestalten der Stadtteile und der Angebote im Stadtteil besonders deutlich.

In der Fachdiskussion hat sich schon vor der Verabschiedung der BRK die Frage nach der Sozialraumorientierung, nach der Gestaltung von Sozialräumen, eine wichtige Rolle eingenommen. Die Entwicklung einer Gesellschaft lässt sich nicht zentral, topdown anordnen, sondern sie muss in den Quartieren, in den Sozialräumen geschehen. Und diese Sozialräume müssen, wenn sie sich zielgerichtet entwickeln sollen, gestaltet werden. Durch die Verpflichtungen aus der BRK sollte es selbstverständlich sein, dass die Sozialraumorientierung zukünftig inklusiv ausgerichtet ist. Das heißt, dass die Menschen mit Behinderungen nicht nur nach Art. 9 (Zugänglichkeit) Anspruch auf inklusiv gestaltete Sozialräume, sondern nach Art. 19 auch Anspruch auf gemeindenahe Unterstützungsdienste haben.

Inklusive Sozialräume nutzen nicht nur den mehr als 688.000 in Niedersachsen lebenden Menschen mit einer schweren Behinderung, sondern allen Menschen im jeweiligen Quartier oder Stadtteil. Aber natürlich sind insbesondere die rund 20.500 Menschen (Davon leben 12.567 in Wohnstätten mit externer und 7.984 mit heiminterner Tagestruktur. Davon wiederum 2.990 in den ehemals sogenannten Langzeiteinrichtungen, vgl. Landtagsdrucksache 16/1871, 31.12.2007) mit Behinderungen im Erwerbs- und Seniorenalter, die heute noch immer, zum Teil wegen fehlender Alternativen, in stationären Einrichtungen leben, darauf angewiesen, damit sie sich selbstständigere Lebens- und Wohnformen erschließen können.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen planen deshalb gemeinsam mit dem „Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V.“ (Siehe hierzu: www.fgw-ev.de) ein Projekt, dessen Ziel es ist, inklusive Wohnformen für älter werdende Menschen mit und ohne Behinderungen zu entwickeln. Das Projekt befindet sich noch in der Planung, aber es sind folgende Vorgehensweisen angedacht:

  1. Erhebung über Wohnformen für Menschen im Seniorenalter, die für Menschen mit Behinderungen in Frage kommen,
  2. Erhebung über Planungen der Träger von Wohnheimen und Werkstätten für behinderte Menschen zur Wohnversorgung ins Seniorenalter kommender Menschen mit Behinderungen,
  3. Aufzeigen von funktionierenden „good practice“-Modellen,
  4. Ausbildung von Menschen mit Behinderungen zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Beraterinnen und Berater,
  5. Nachhaltigkeit bei der Entwicklung inklusiver Sozialraumangebote.

Konsequent zu Ende gedacht, fordert die UN-Behindertenrechtskonvention die Auflösung der meisten Wohnheime für Menschen mit Behinderungen zugunsten ambulant betreuter eigenständiger Wohnformen. Dies wird aber nur erreichbar sein, wenn es endlich gelingt, ein einkommens- und vermögensunabhängiges Nachteilsausgleichgesetz für Menschen mit Behinderungen durchzusetzen.

Bis es soweit ist, werden wir alle zusammen noch viel zu tun haben. Das Geschäft der Veränderung ist ein langsames Geschäft. Aber das Ziel, einer inklusiver Gesellschaft bleibt.

Kontakt und weiterführende Informationen:
Detlev Jähnert
Referent im Büro des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen
Postfach 141
30001 Hannover
Detlev.Jaehnert@ms.niedersachsen.de
www.Behindertenbeauftragter-Niedersachsen.de

Literaturverzeichnis:

Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen (Hrsg.), o. J.: UN-Behindertenrechtskonvention - deutschsprachige Übersetzung, Hannover

Müller-Fehling, N. (2010): Offen - personenzentriert - flexibel. Anforderungen an das zukünftige Verhältnis von Eingliederungshilfe und Pflege aus der Sicht der betroffenen Menschen S. 36 - 44.
In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit. Berlin

Niedersächsischer Landtag (2007): Drucksache 16/1871

Niedersächsisches Sozialministerium (1993): Leitlinien und Empfehlungen zur Behindertenpolitik - Bericht der Fachkommission, Hannover