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Veranstaltungen - Informationsveranstaltung für Werkstatträte am 26.10.2010

Elfte Informationsveranstaltung für Werkstatträte am 26.10.2010 in Hannover

Es ist gute Tradition, dass vom Büro des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen die niedersächsischen Werkstatträte einmal im Jahr zu einer Informationsveranstaltung unter dem Motto „Wege aus der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)“ eingeladen werden. Und es ist eine noch viel bessere Tradition, dass seit einigen Jahren diese Veranstaltungen jeweils mit einem Werkstattrat gemeinsam vorbereitet werden. In der Regel sieht es so aus, dass ich mich zwei- bis dreimal vor der Veranstaltung mit den Mitgliedern eines Werkstattrates einer niedersächsischen Werkstatt für behinderte Menschen treffe und mit ihnen gemeinsam erarbeite, welche Vorschläge bzw. welche Themen sie während der Fachtagung besprechen möchten. Diese Vorschläge nehme ich dann mit nach Hannover und prüfe, inwieweit sie sich realisieren lassen. Das heißt in erster Linie, ob es geeignete Referentinnen oder Referenten gibt, die in das Thema einführen können und die eine Arbeitsgruppe dazu moderieren mögen. Auch hier hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise eine Änderung ergeben. Immer mehr sind die beteiligten Werkstatträte nicht nur Ideengeber, sondern arbeiten auch selbst als Moderatorinnen oder Moderatoren in den Arbeitsgruppen mit.

An dieser Stelle sei daher für die Veranstaltung, die hier zu protokollieren ist, dem Werkstattrat der Werkstatt Goslar recht herzlich für die wirklich guten Vorschläge, die konstruktive Zusammenarbeit und die gemeinsame Durchführung der Veranstaltung gedankt. Besonderer Dank gilt aber auch den Moderatorinnen und Moderatoren, die uns einen Tag lang zur Verfügung standen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, die zwar im Hintergrund wirken, ohne die eine solche Veranstaltung aber nicht möglich wäre.

Es gelang uns gemeinsam, so viele und so gute Arbeitsgruppen vorzuschlagen, dass auch dieses Jahr über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Niedersachsen an der Fachtagung für Werkstatträte teilnahmen. Ich habe, wie jedes Jahr, die Moderatorinnen und Moderatoren gebeten, uns kurze Protokolle über die Arbeitsgruppen zu schicken. Diese veröffentlichen wir hiermit, um so den Menschen, die nicht teilnehmen konnten, einen Eindruck und eine Idee davon zu vermitteln, wie vielfältig die Themen waren und wie konstruktiv an den Themen gearbeitet wurde.

Wir können schon jetzt mitteilen, dass die Fachtagung für Werkstatträte im Jahr 2011 am 10.10. in Hannover stattfinden wird.

Ich freue mich schon jetzt auf die Vorbereitung der Tagung 2011 mit einem weiteren niedersächsischen Werkstattrat.

Hannover, Dezember 2010
Detlev Jähnert

A)
Begrüßung durch Peter Schomaker

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen des Werkstattrates der Lebenshilfe Goslar möchte ich Euch alle recht herzlich zur elften Fachtagung „Wege aus der WfbM“ begrüßen. Gleichermaßen begrüße ich auch den Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Herrn Finke, und Herrn Jähnert, mit dem wir diese Fachtagung gemeinsam vorbereitet haben. Ein herzliches Willkommen auch an alle Referentinnen und Referenten, die am heutigen Tag mit uns zusammenarbeiten und ihr Wissen mit uns teilen wollen.

Meine Kolleginnen und Kollegen vom Werkstattrat und ich hoffen, dass wir für Euch interessante Themen ausgesucht und gefunden haben und wir alle gemeinsam viel von dieser Tagung mit nach Hause nehmen können. Ich wünsche uns allen viel Spaß und Erfolg für diesen Tag.

B)
Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe A und F
„Auf gute Zusammenarbeit: Werkstatträte und Betriebsräte“

Moderation und Protokoll: Wolfgang Kahnert

Wir begannen die Arbeitsgruppe mit einer Vorstellungsrunde, in der ich mich als für den Arbeits- und Gesundheitsschutz und die Behindertenpolitik im ver.di – Landesbezirk Niedersachsen-Bremen zuständigen Sekretär und als Gesamtschwerbehindertenvertreter vorstellte. Neben der Vorstellung diente die erste Runde auch gleich dem Erfahrungsaustausch der Beschäftigten aus den einzelnen Werkstätten.

Ein großer Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer will sich engagieren. Dazu fehlen vielen Mitgliedern von Werkstatträten aber (noch) die Erfahrung und das Wissen über die rechtlichen Hintergründe. Daraufhin wurden in einem „Kurzdurchlauf“ durch die erfahrenen Werkstatträte und ergänzt durch mich, die wichtigsten Fragen beantwortet.

Da nur wenige Betriebsräte aus den Werkstätten anwesend waren, wurden die Erfahrungen zur Zusammenarbeit von Werkstatträten und Betriebsräten eher aus der Sicht der Werkstatträte dargestellt.

Als wichtige zu behandelnde Bereiche, die in den Diskussionen in beiden Arbeitsgruppen herausgearbeitet wurden, sind zu benennen:

Als „Indiz“ für die Notwendigkeit, Arbeitsgruppen zur Zusammenarbeit zwischen Personalrat und Werkstattrat zu organisieren, kann festgehalten werden, dass beide AGs bis in die Pause hinein weitergearbeitet haben. Von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde darauf hingewiesen, dass aus ihrer Sicht regelmäßige Treffen der hier angebotenen Art notwendig sind. Es wurde angeregt, dass der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen diese zukünftig regelmäßig organisiert.

C)
Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe B und G
„Die UN-Behindertenrechtskonvention - Alle reden drüber, also tun wir es auch “

Moderation und Protokoll: Bernd Dörr

Präsentation und Protokoll (tagged pdf-Datei)

D)
Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe C und H
Übergänge aus der Werkstatt (WfbM) in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Moderation und Protokoll: Detlev Jähnert

Zunächst haben wir in beiden Arbeitsgruppen mit einer Vorstellungsrunde begonnen. Die Vorstellung sollte nach Möglichkeit jeweils mit der Erläuterung verbunden werden, warum die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich für diese Arbeitsgruppe entschieden haben. Bei der Vorstellungsrunde wurde dann deutlich, dass doch ein großer Teil der teilnehmenden Menschen, ohne vielleicht schon unbedingt selber wechseln zu wollen, daran interessiert ist, wie der Wechsel gelingen kann.

Ich habe dann im ersten Teil der jeweiligen Arbeitsgruppe noch einmal das „Budget für Arbeit“ und die Bedingungen dazu benannt. Da die Bedingungen hinreichend dokumentiert sind (siehe http://www.behindertenbeauftragter-niedersachsen.de/arbeitsmarkt_bblni/BudgetArbeit.shtml) habe ich mich hier darauf beschränkt, die neue Mutmacherbroschüre vorzustellen und auf die Erfahrungen der Budgetnehmerinnen und Budgetnehmer, die für die Broschüre befragt wurden, einzugehen. Rückfragen gab es insbesondere hinsichtlich Beantragung und Finanzierung des Budgets für Arbeit.

Im zweiten Teil der Arbeitsgruppe habe ich dann die „Unterstützte Beschäftigung“ als neue Maßnahme vorgestellt. Obwohl diese in der Regel nicht unbedingt für Werkstattbeschäftigte greift, sondern hier versucht wird, behinderte Menschen, die vor der Entscheidung stehen, ob sie in die Werkstatt gehen, anzusprechen, fand ich es richtig, auch hier grundlegende Informationen zu geben. Auch auf die Aussenarbeitsgruppen sind wir eingegangen. Hier lagen die meisten Efahrungen bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor.

Interessant war in einer Gruppe die Frage, inwieweit der begleitende Dienst die Rolle der Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt übernimmt. Nach meiner Auffassung ist es eindeutig, und es wurde von anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus begleitenden Diensten auch bestätigt, dass diese Aufgabe von der Werkstatt zu übernehmen ist. Zwei Teilnehmerinnen, die zu dem Personenkreis der Menschen mit psychischen Behinderungen gehören, berichteten jedoch, dass es hier große Schwierigkeiten mit ihrem Sozialdienst gäbe. Da wir im Rahmen einer Arbeitsgruppe keine Einzelfallberatungen machen können, wurde dann von mir angeregt, nach der Veranstaltung noch mal in Einzelgesprächen diese Problematik zu bearbeiten.

Zum Schluss der Arbeitsgruppe wurde dann auf die Fördermöglichkeiten des Integrationsamtes eingegangen. Hier wurde insbesondere darauf hingewiesen, wie man den Kontakt zum Integrationsamt erlangt (http://www.soziales.niedersachsen.de Rubrik Behinderte Menschen). Verdeutlicht wurde aber auch, dass die jeweilige Leistung immer vom Einzelfall abhängt.

Abschließend kann festgestellt werden, dass beide Gruppen recht gut besucht waren, das Thema, das ja nicht immer ganz leicht zu verstehen ist, durchaus von Interesse für die Werkstatträte der niedersächsischen Werkstätten für behinderte Menschen war.

E)
Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe D und I
Die Werkstättenmitwirkungsverordnung – Was steht drin, was sollte drin stehen und wie wirkt sie sich für Werkstatträte aus

Moderation und Protokoll: Jürgen Nierbuhr und Peter Schomaker

Nach einer kurzen Begrüßung und einer Vorstellungsrunde wurden anhand einer Folie die Begriffe „Mitwirkung“ bzw. „Mitbestimmung“ erklärt und besprochen:

Mitwirkung ist, wenn man das Recht hat, die eigene Meinung zu sagen.
Man darf Vorschläge machen, aber nicht mit abstimmen.
Mitbestimmung ist, wenn man das Recht hat, etwas mit zu entscheiden.
Man darf Vorschläge machen und mit abstimmen.

Es wurde darauf hingewiesen, welche Beteiligungsformen die WMVO kennt. Werkstatt und Werkstattrat können Mitbestimmung in den Angelegenheiten nach § 5 Abs.1 vereinbaren.

Anhand einer Präsentation und von Beispielen wurden in der Arbeitsgruppe die Aufgaben des Werkstattrates erarbeitet.

Verglichen und herausgearbeitet wurden ebenso die Unterschiede zwischen der Werkstättenmitwirkungsverordnung (WMVO) und der Diakonie-Werkstättenmitwirkungsverordnung (DWMV)

An beiden Arbeitsgruppen beteiligten sich ca. 20 Teilnehmer, inklusive einiger Vertrauenspersonen.

Es waren in beiden Arbeitsgruppen Vertreter unter der WMVO und der DWMV anwesend, die aus ihren jeweiligen Einrichtungen berichteten.
Unter den Teilnehmern herrschte eine rege Beteiligung durch aktive Zwischenfragen, Anregungen und Diskussionen zu den einzelnen aufgeführten Themen und Aufgaben der Werkstatträte.

Eine diakonische Einrichtung äußerte den Wunsch nach mehr Mitbestimmung, zum Beispiel bei Neueinstellungen und der Umsetzung von Betreuungspersonal, diese Einrichtung fühlte sich insgesamt aber gut mit einbezogen.

Mitbestimmung wird in vielen Einrichtungen auch bei der Urlaubsregelung gewünscht.

In vielen Bereichen wurde aber zunächst erst einmal mehr Mitwirkung gewünscht, zumal viele Werkstatträte vielfach bisher nicht oder nur unzureichend über wichtige Dinge ihrer Werkstatt informiert wurden.

Eine Vertrauensperson machte den Vorschlag, dass bei neuen Werkstatträten zunächst eine zweitägige Schulung (am besten in der jeweiligen Werkstatt für alle Mitglieder des Werkstattrates) zur WMVO oder DWMV durchgeführt werden sollte.
Die meisten Werkstatträte wünschen sich allgemein mehr Transparenz und vermehrte und frühere Informationen über die Geschehnisse und Veränderungen in der WfbM.
Inhaltlich wollen viele der anwesenden Werkstatträte künftig in Anlehnung an die genauer gelesene und bekannte WMVO beziehungsweise DWMV noch mehr ihre Rechte und Aufgaben beachten und einfordern.

Erste Rückmeldungen der Teilnehmer und Vertrauenspersonen zum Seminar waren durchweg positiv und die Teilnehmer fuhren mit vielen Anregungen aus dieser Arbeitsgruppe der Fachtagung nach Hause.

F)
Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe E und J
Leichte Sprache – alle sprechen drüber, aber wer spricht mit uns

Moderation und Protokoll: Gertrud Völkening

Mitglieder einer der beiden Arbeitsgruppen
Mitglieder einer der beiden Arbeitsgruppen

Nach der jeweiligen Vorstellungsrunde habe ich dann über die Arbeit der Initiative leichte Sprache Niedersachen berichtet (siehe hierzu u.a.: http://www.behindertenbeauftragter-niedersachsen.de/behindertenpolitik_bblni/pics/Schweden_Finke.pdf).

Daran anschließend kamen beide Gruppen schnell ins Gespräch darüber, wo Ihnen schon überall Sprache begegnet war, die sie nicht verstehen konnten, also schwere Sprache. Es ergab sich jeweils eine spannende Diskussion, zu der fast jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer etwas beitragen konnte und auch wollte.
In einem 2. Schritt haben wir dann herausgearbeitet und aufgelistet, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles in Leichter Sprache benötigen. Das führte zu folgendem Ergebnis:
Gesammelte Stichworte: was ist uns wichtig bei Leichter Sprache?

Arbeitsverträge, Werkstattverträge, Bildungsverträge, Beschwerdeformulare sind unverständlich. Sie sollten übersetzt werden und zentral eingesehen werden können.

Die Werkstättenmitwirkungsverordnung muss in den wichtigsten Teilen übersetzt werden.

Kommunalwahlen 2011:
Programme der Parteien sollten in Leichter Sprache veröffentlicht werden. Außerdem sollten Politiker eingeladen werden und zur Politik der Werkstätten (behinderte Menschen/ Migrant/-innen) befragt werden (mehrfach genannt).
Zur Kommunalwahl sind erklärende Broschüren in Leichter Sprache wichtig! Andere Arbeitnehmer/-innen können dadurch aufgefordert werden, zur Wahl zu gehen (mehrfache Nennung).

Einfache Anleitungen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollten erstellt werden. Außerdem sind Schulungen zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel notwendig.

Ärzte sollten in Leichter Sprache geschult werden: Sie sollten ihre Auskünfte über Krankheiten verständlich vermitteln können!

Patient/-innen Informationen:
Zu den wichtigen Krankheiten sollen Informationen und Handlungsanleitungen in Leichter Sprache zur Verfügung stehen.

Speisepläne sollten mit Bildern, in Leichter Sprache und in großer Schrift veröffentlicht werden.

Geschäftsführer/-innen sollten für Gespräche in Leichter Sprache geschult werden.

Einig waren sich die Arbeitsgruppen, dass die gesammelten Ideen gut und hilfreich sind. Nach ihrer Ansicht sollte Leichte Sprache soweit ausgebaut werden, dass sie zukünftig selbstverständlich wird. Insbesondere die Forderungen zur Kommunalwahl, fanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, müssten möglichst schnell umgesetzt werden.

G)
Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe K
Fragen zur Homosexualität und zu Aids

Moderation und Protokoll: Hans Hengelein

Den anlässlich der 11. Informationsveranstaltung für Werkstatträte am 26.10.10 durchgeführten Workshop K fasse ich wie folgt zusammen:

Insgesamt nahmen 8 Personen aus 4 verschiedenen Werkstätten an der Veranstaltung teil. Neben der üblichen Vorstellungsrunde und der Abfrage zu den jeweiligen Motivationen am Workshop teilzunehmen, wurde Stillschweigen zu den privaten Äußerungen vereinbart.

Die in einer sehr angenehmen Atmosphäre verlaufende Veranstaltung ließ den Teilnehmenden genügend Zeit sich über die Themen Homosexualität, Schwangerschaftsverhütung und Transsexualität auszutauschen.

Aufgrund der sehr intensiv geführten Debatten wurde gemeinschaftlich beschlossen, den Themenschwerpunkt „HIV/AIDS“ erst einmal beiseite zu lassen.

Die Werkstatträte und Vorsitzenden der Werkstatträte der Einrichtungen waren mehrheitlich der Meinung, dass sie eine grundsätzliche Fortbildung zum Thema „schwule Kollegen/lesbische Kolleginnen“ und wie gehe ich mit Ihnen um bzw. wie kann ich sie in ihrem coming out Prozess unterstützen, begrüßen würden. Als Grund dafür, dass sich in den Werkstätten kaum jemand traut sich zu outen, vermuteten sie, die berechtigte Angst von den Arbeitskolleginnen und Kollegen gemobt zu werden.

Um diesen fatalen Zirkelschluss aufzubrechen, habe ich den Teilnehmenden zugesagt, eine entsprechende Fortbildung (in Zusammenarbeit) mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Niedersächsischen AIDS Hilfen zu entwickeln und anzubieten.

Die darüber hinaus gestreiften Themen, (Schwangerschafts-)Verhütung, Transgender, sowie HIV und AIDS bedürfen einer gesonderten Bearbeitung.

Insgesamt war ich vom Engagement der Gruppe sehr angetan.

H)
Verabschiedung durch Marcel Braun

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die elfte Infoveranstaltung „Wege aus der WfbM“ geht langsam zu Ende. Wir danken nochmals allen Referentinnen und Referenten der Arbeitsgruppen für ihren Einsatz und auch allen, die in den Gruppen aktiv mitgearbeitet haben. Wir hoffen, dass es für Euch interessant und für jeden etwas dabei war, was uns in unserer Arbeit als Werkstatträte weiterbringen kann. Denn nur gemeinsam sind wir stark.

Ich wünsche uns allen eine gute Heimfahrt und ein gesundes Wiedersehen im nächsten Jahr.