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Presseinformationen

Presseinformation vom 09.06.2011

Auf die ersten Jahre kommt es an
Inklusion muss bereits zuhause beginnen

HANNOVER. Frühkindliche Bildung behinderter Kleinkinder stellt eine besondere Herausforderung dar. Mit der Förderung dieser Kinder kann gar nicht früh genug begonnen werden, lies Karl Finke, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, auf der Kinderjugendhilfetagung des AWO Bundesverbandes in Stuttgart verlauten.

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die erforderlichen Voraussetzungen in den Kinderkrippen – auch und insbesondere in personeller Hinsicht - geschaffen werden, um den gesetzlich verankerten Anspruch auf gemeinsame Erziehung und soziale Teilhabe zu erfüllen, denn bereits im frühkindlichen Entwicklungsstadium einsetzende Förderung bringt nachhaltige Erfolge, die für das Leben prägend sind, führte Finke aus.

Kinder, ob behindert oder nichtbehindert, lernen einander früh kennen und können die Vielfalt begrüßen.

Mit den Worten „Inklusion ist wie eine gemeinsame Sprache, die von behinderten und nicht behinderten Menschen verstanden werden kann, und diese Sprache versetzt unsere Gesellschaft in die Lage, vorurteilslos miteinander zu kommunizieren“ leitete Finke in die anschließende Podiumsdiskussion über.

Der Wortlaut der Rede kann hier nachvollzogen werden.

Kontakt: Karl Finke (0511) 120-4007