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Unterstützte Beschäftigung - Was ist Unterstützte Beschäftigung

Berufliche Integration schwerbehinderter Menschen

Seit 1997 besteht das "Niedersächsische Bündnis Unterstützte Beschäftigung", einer der erfolgversprechendsten Zusammenschlüsse zur beruflichen Integration schwerbehinderter Menschen, mit dem der Behindertenbeauftragte eng zusammenarbeitet. Rund 70 Bündnispartnerinnen und -partner bilden das Rückgrat des Bündnisses. Dazu gehören Eltern behinderter Kinder, Betroffene, Verbände, Gewerkschaften und Selbsthilfegruppen. Sein Grundsatz ist, dass Integration der Selbstbestimmung der Betroffenen bedarf.

Was ist Unterstützte Beschäftigung?
Unterstützte Beschäftigung ist die Assistenz behinderter Menschen am Arbeitsplatz. Wenn nötig erhält der / die Behinderte eine Assistentin oder einen Assistenten, der ihn an den Arbeitsplatz begleitet und ihn dort anlernt. Mit zunehmender Sicherheit der Behinderten wird die Unterstützung vermindert, bis sie womöglich nicht mehr gebraucht wird. Die Behinderten erhalten also im Prinzip die gleiche Hilfe wie in einer Werkstatt für Behinderte, nur nehmen sie die Unterstützung in die Betriebe mit.

Das Bündnis will Unterstützter Beschäftigung in verschiedenen Formen wie z. B. durch Fachdienste oder Integrationsfirmen flächendeckend in Niedersachsen zum Durchbruch verhelfen. Die Arbeit des Bündnisses orientiert sich an drei Kernaussagen: Jedem Menschen mit Behinderung muss

Kontakt:
Niedersächsisches Bündnis Unterstützte Beschäftigung
Büro des Behindertenbeauftragten, z. Hd. Herrn Jähnert,
Postfach 1 41, 30001 Hannover.